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Alt 01-01-2003, 18:56   #31
ohnealkohol
Niemals geht man so ganz
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Talking Termine

Hier die Termine für die letzten 3 Spiele Der Eisbären in NRW.

Freitag,24.01.03 Kölner Haie vs. EHC

Sonntag 23.02.03 Iserlohn Roosters vs. EHC

Freitag 28.02.03 Krefeld Pinguine vs. EHC

MfG Holger Tetzlaff
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Alt 01-01-2003, 23:17   #32
Lasek19
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hat jemand zufällig das Sonntag spiel in Premiere aufgenommen? Hab mir zwarOvertime aufgenommen wo man viele Löwen sah aber denke bei Premiere sehen wir nochmehr von uns weil die Kamera gut stand. War super geil Sonntag
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Alt 04-01-2003, 11:16   #33
ohnealkohol
Niemals geht man so ganz
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SERC vs. EHC 3-4

Auch im neuen Jahr bleiben die Eisbären siegreich. Mit 4:3 gewannen sie vor über 4000 Zuschauern beim Tabellenletzten Schwenningen.
Dreimal mussten die Hohenschönhausener einem Rückstand hinterher laufen. Doch letztendlich fuhren sie durch Tore von Walker, Roberts, Blank und Fairchild drei Punkte ein und bleiben damit an der Tabellenspitze.

Qelle:www.eisbaeren.de

MfG Holger Tetzlaff

P.S. Auch bei diesem Spiel wurden die Eisbären von Fans aus Oberhausen unterstützt. 10 Mann haben sich gestern morgen auf den Weg gemacht,werden den heutigen Tag dort unten verbringen und am morgigen Sonntag zum Derby HC Ambri Piotta vs. Lugano weiterreisen.
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Alt 05-01-2003, 17:47   #34
ohnealkohol
Niemals geht man so ganz
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Ergebnis!!

Harmlose Gäste

Mit 3:1 bezwangen die Eisbären am Sonntagnachmittag im wieder einmal ausverkauften Wellblechpalast die Iserlohn Roosters und stehen weiter unangefochten an der Tabellenspitze.
Zwei Tore von Mark Beaufait und eines von Kelly Fairchild reichten den Eisbären zum Erfolg gegen die harmlosen Gäste. Nur zum Schluss wurde es noch einmal knapp, aber Torwart Olli Jonas hielt den Sieg fest.

Quelle:www.eisbaeren.de

MfG Holger Tetzlaff
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Alt 05-01-2003, 18:03   #35
CrazyDog
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Talking Hey Ho

Hey Holger warste schneller mist lol
aber schön war das spiel Kassel vs. Kölle nun muss noch mannheim vergeigen und die Bären haben ein Polster wie anfang der Saison ´

hey Do
Take It Easy
Kai
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Alt 05-01-2003, 19:11   #36
Unicum99
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Hier die Statistik:

Eisbären Berlin – Iserlohn Roosters 3:1 (2:0,0:0,1:1,)

Tore:
1:0 Beaufait 5:32 (Persson,Felski)
2:0 Beaufait 19:57 (Walker) PP
3:0 Fairchild 49:54 (Corriveau,Roberts) PP
3:1 Cipolla 50:14 (/)

Schiedsrichter: Roland Aumüller

Strafminuten:
Berlin – 17 (2,4,11) + Spieldauerdisziplinarstrafe (Aldridge)
Iserlohn – 14 (6,4,4) + 10-Minuten-Disziplinarstrafe (King)

Torschüsse:
Berlin – 22 (7,10,5)
Iserlohn – 21 (7,6,8)

Zuschauer: 4695 (ausverkauft)


Eisbären spielten mit:

Tor : Jonas
Ersatz : Shulmistra

1. Reihe: Aldridge, Persson, Fairchild, Roberts, Corriveau
2. Reihe: Bergen, Leask, Felski, Beaufait, Walker
3. Reihe: Pyka N., Pyka D., Emmons, Shearer, Blank
4. Reihe: Kosick, Busch, Hoffmann

Trainer: Pierre Pagé

Roosters

Tor: Waite
Ersatz: Paton

1. Reihe: Eriksson, Bartolone, Beardsmore, Ast, Fical
2. Reihe: Bernhardt, Harney, Lipsett, King, Cipolla
3. Reihe: Franz, Dessner, Kopitz, Podkonicky, Washburn
4. Reihe: Draxler, Brüggemann, Verwey, Hommel

Trainer: Greg Poss

Ps. ein Gesundes Neues Jahr wünsche ich noch!
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Alt 08-01-2003, 10:14   #37
Unicum99
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Sieg in Hamburg

Punkt 14.25 Uhr ging es los. Das Gleis Nummer 21 auf dem Bahnhof Berlin-Lichtenberg war von fast 500 bemützten, beschalten und „betrikoteten“ Eisbärenfans bevölkert, innerhalb von fünf Minuten waren sie alle im Zug und prompt rollte der los. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten (die Tür der DJ-Kabine musste erst einmal ausgehoben werden) konnten auch Tim & Spencer ihre Arbeit aufnehmen. So ging es dann innerhalb von drei Stunden durch das „Winter-Wonder-Land“ ins ebenso verschneite Hamburg. Am Bahnhof Altona angekommen, zwängten sich die Bären-Anhänger in eine S-Bahn Richtung Pinneberg, stiegen in Stellingen aus und quetschten sich dann wiederum in Shuttle-Bus. Hier das erste „Aha“-Erlebnis. Kaum war der Bus losgefahren, ging das Licht aus, grüne, gelbe, blaue und rote Lichtchen fingen an zu blinken und Housemusik schallte aus den Boxen. Einige Berliner Fans wollten aus dem Bus gar nicht mehr heraus und tanzten auf den Sitzen.
In der Arena angekommen, war auf den ersten Blick festzustellen, dass hier vieles auf Unterhaltung und Service eingestellt war. Sehr angenehm und auf jeden Fall noch mindestens einen Tick professioneller, als in Köln, Hannover oder Nürnberg. Und zur Unterhaltung trugen dann auch beide Teams bei.

Die Eisbären in Hamburg ohne die zwei wichtigen Verteidiger Keith Aldridge und John Gruden, dafür aber mit Assistenzkapitän Sven Felski in der defensive zusammen mit Ricard Persson. Außerdem startete, wie schon beim Auswärtsspiel in Schwenningen, Richard Shulmistra im Kasten der Hohenschönhausener. Die Reihen der Eisbären.

Tor: Shulmistra
Ersatz: Jonas

1. Reihe: Leask, Bergen, Fairchild, Roberts, Corriveau
2. Reihe: Persson, Felski, Emmons, Beaufait, Walker
3. Reihe: Pyka N., Pyka D., Blank, Shearer, Busch
4. Reihe: Kosick, Hoffmann

Bei den Hamburg Freezers startete Christian Künast im Tor. Die Partie wurde geleitet von Petr Chvatal.

„Wir haben das Match gut begonnen“, meinte Coach Pierre Pagé nach dem Spiel. Das stimmte. Sven Felski hatte gleich in den ersten fünf Minuten zwei Torchancen. Doch ausgerechnet als erst der Hamburger Belanger und Eisbär Leask und dann auch noch Molling auf die Strafbank wanderten, verloren die Bären ihren Faden. Erst vertendelten sie den Puck im Powerplay an der blauen Linie, an Schneider, der fuhr alleine auf Shulmistra zu und verwandelte. 35 Sekunden später fuhren Drury und Belanger ein weiteres Break in Unterzahl gegen nur einen Berliner und erhöhten auf 2:0. Die Eisbären nicht unbedingt geschockt. Die Freezers spielten weiter nach vorne, hatten aber Glück, als Martin Hoffmann für den EHC in der 12. Minute nur die Latte traf. In Spielminute 14 dann schon das 3:0 für die Hamburger. Der junge Peter Abstreiter traf von rechts. Hiernach wirkten die Gastgeber ähnlich wie im Spiel vor 13 Tagen in Berlin nicht unbedingt souverän und kassierten prompt das 3:1. Boris Blank passte den Puck vor der gegnerischen blauen Linie direkt auf Dave Roberts, der spielte zurück, Blank wiederum auf den US-Amerikaner, Roberts zog ab und traf.
Im zweiten Drittel ging das muntere Spielchen weiter. Rauf und runter und Chancen auf beiden Seiten. Zu Beginn des Mittelabschnitts entschärfte Shulmistra einige gute Schüsse der Gefrierschränke. Als dann Mark Beaufait in der 26. Minute wegen Bandenchecks auf die Strafbank musste, revanchierten sich die Eisbären für die zwei Unterzahltreffer der Hansestädter im ersten Durchgang. Fairchild gewann ein Bully am linken Punkt im Drittel der Freezers. Aber er gewann es dermaßen Frech, dass es zu einem Tor führte. Fairchild schoss sofort aufs Tor, als der Puck gefallen war, überraschte damit Goalie Künast und traf zum 2:3-Anschluss. In der 36. Minute dann noch ein Alleingang aufs Tor von Mark Kosick, aber er kam ins Stolpern und vergab.
Im letzten Drittel gaben beide Mannschaften noch einmal alles, was drin war am Dienstagabend. Die Hamburger spielten aber nicht mehr ganz so durchschlagskräftig, da sie zwar vors EHC-Tor kamen, aber selten zu einem guten Schuss. Prompt wurde sie auch bestraft. Yvon Corriveau ging auf der rechten Seite durch, spielte zurück vor den Kasten, wohin gerade Dave Roberts unterwegs war, der dann wiederum Künast zu seinem zweiten Treffer des Abend überwand. In den letzten fünf Minuten noch einmal richtig Druck der Hansestädter, auch begünstigt durch ein Powerplay (Corriveau musste raus). Zuerst hatte Shearer knapp vergeben, dann waren die Gastgeber dran, es bleib aber beim 3:3. So feierten fast 1000 Bärenfans erst einmal den einen Punkt.
Im Penaltyschießen waren dann Shearer, Walker und Beaufait erfolgreich, für die Hamburger nur Drury. Die Party im Sonderzug war also gerettet, auch wenn der einen kleinen Umweg über Ostniedersachsen machte. 3.20 Uhr waren dann alle Fans wieder glücklich und auch ein wenig erschöpft in Berlin-Lichtenberg und die meisten Vorräte der 1000 Büchsen Bier, 300 Bouletten, 300 Bockwürsteund 500 Liter alkoholfreien Getränke vernichtet. (dg)

Hamburg Freezers – Eisbären Berlin 3:4 n.P. (3:1, 0:1, 0:1/0:1)

Tore:
1:0 Schneider 7:57 (/) SH
2:0 Belanger 8:32 (Drury) SH
3:0 Abstreiter 13:31 (Smazal,Köppchen)
3:1 Roberts 18:41 (Blank)
3:2 Fairchild 26:32 (/)
3:3 Roberts 52:40 (Corriveau)
3:4 Walker (Penalty)

Schiedsrichter: Petr Chvatal
Strafminuten:
Hamburg – 8 (6,2,0)
Berlin – 12 (4,6,2)

Zuschauer: 12596

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Alt 08-01-2003, 16:24   #38
Weselman
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Eisbären zwischen Ostalgie und Meisterschaft

Kabine mit Dynamo-Enblem - ´Hertha, wir kommen!´- Hit gegen Mannheim - 2005 Umzug in Super-Arena


Im regelmäßig ausverkauften Wellblechpalast zu Hohenschönhausen rollen die 5.000 Fans bei jedem Heimspiel ihrer Berliner Eisbären ungeniert DDR- und FDJ-Fahnen aus und neuerdings ein riesiges Dynamo-Banner. Auf dem dunkelroten Tuch wird an 15 Championate vor dem Mauerfall in der ewigen Mini-Meisterschaft gegen Weißwasser erinnert. Das Dynamo-Enblem ließ Trainer Pierre Page nun sogar in der Kabine aufhängen. „Ich bin für die Trennung von Sport und Politik, doch Sport und Geschichte gehören zusammen. Der Hinweis auf die Tradition dieses Klubs soll die Spieler motivieren“, erklärte 54-jährige Kanadier die ungewöhnliche Maßnahme.

Anders als seine 22 Vorgänger hinter der Bande, die bei dem Verein im Osten der Metropole in den vergangenen zehn Jahren verschlissen wurden, setzt der studierte Kunsthistoriker Page gezielt auf das (n)ostalgische Moment. Mit großem Erfolg. Die Hauptstädter, inzwischen im Besitz des US-amerikanischen Milliardärs Philip F. Anschütz und am Dienstag bei den Hamburg Freezers aus demselben Imperium mit 4:3 nach Penaltyschießen erfolgreich, führen in der Deutschen Eishockey Liga die Tabelle überlegen an. Schon jetzt wird vom ersten gesamtdeutschen Titel geträumt.

Felski will den Titel

„Ich will mit den Eisbären endlich Meister werden“, sagt Auswahlstürmer Sven Felski. Der dienstälteste Eisbär und Ur-Berliner, seit zehn Jahren Profi bei den Berlinern, genießt bei der Anhängerschar regelrechten Kultstatus.

Am Donnerstag in der Spitzenpartie gegen den Tabellenzweiten und Vize-Meister Adler Mannheim wird Besitzer Anschütz aus Denver höchstpersönlich anwesend sein. Vor allem reist der Magnat an die Spree, um den Bau einer 16.000 Zuschauer fassenden Arena am Ostbahnhof voranzutreiben. In zwei Jahren soll der Komplex fertig sein und den Eisbären eine neue Heimstatt bieten.

„Hertha, wir kommen!“, sagt Marketing-Chef Billy Fynn dem renommierten Bundesliga Fußballern bereits den Kampf um das Sport-Publikum an und blickt rosigen Zeiten entgegen. Den Spagat zwischen Ostalgie und Meisterschaft vergleicht der Ex-Trainer des früheren DEL Klubs und inzwischen viertklassigen Lokalrivalen BSC Preussen mit einer leichten Turnübung.

„Wir mischen Tradition und Zukunft. Die Leute, die zu uns kommen, sind nicht nur begeistert vom Eishockeyspiel unserer Mannschaft, sondern auch von unserem Publikum“, berichtet Flynn. Der „Dynamo-Effekt“ sei bei der Gewinnung neuer Freunde für den Pucksport keineswegs hinderlich, sondern im Gegenteil sogar von großem Nutzen, behauptet er.

Rund 2000 Besucher werden laut Flynn bei den Eisbären zu den angestammten Gästen gezählt, hinzu kämen bei jeder Heimpartie etwa 3000 neue Zuschauer. „Sie kommen nicht nur aus dem Osten der Stadt, sondern aus allen Berliner Bezirken, aus Potsdam und dem Umland. Das ist unser Potenzial für die neue Halle. Wir setzen nicht auf das Stammpublikum der Preussen. Das soll seinem Verein weiter die Treue halten“, erklärt der smarte Marketingchef die Philosophie.

Rund 4,5 Millionen Einwohner an den Ufern von Spree und Havel seien genug Menschen, um auch im neuen Eisbären-Zwinger vor vollen Rängen zu spielen, sagt Flynn: „Noch dazu, wenn es sich um die modernste Halle in Europa handelt und eine Mannschaft so erfolgreich und offensiv spielt wie unter Trainer Page. Was eine Halle wecken kann, beweist der neue DEL-Standort in Hamburg.“



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Daniel Kreutzer
„Der geht mir seit drei Jahren auf den Sack und hat bekommen, was er verdient”
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Alt 10-01-2003, 09:25   #39
Weselman
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Adler siegen - Eisbären verhandeln wegen neuer Halle

München - Vize-Meister Adler Mannheim hat das Spitzenspiel der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) in Berlin 3:2 (0:2, 2:0, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen gewonnen, allerdings nur einen von neun Punkten Rückstand auf Tabellenführer Eisbären Berlin wett gemacht.

Adler mit besseren Nerven im Penaltyschießen

Vor 5000 Zuschauern im zum 17. Mal in dieser Saison ausverkauften Wellblechpalast verkrafteten die Kurpfälzer das erste Gegentor der Saison in Überzahl durch Mark Beaufait nach 133 Sekunden sowie das frühe 0:2 durch Ricard Persson (9.). Todd Hlushko und Ilja Worobjew glichen im Mitteldrittel aus.

Im Penaltyschießen hatten die Adler dann die besseren Nerven. Die Eisbären müssen in den kommenden drei Wochen zudem auf Steve Walker verzichten, der eine Leistenzerrung erlitt.

Anschutz verhandelte mit Berlins Regierendem


Auf den geplanten Neubau ihrer Multifunktionshalle auf dem Areal des ehemaligen Ostbahnhofs müssen die Berliner unterdessen wohl noch einige Zeit warten. Eisbären-Eigner Philip F. Anschutz verhandelte am Rande des Spitzenspiels mit Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit über das Projekt, wobei in diesem Jahr wohl nicht mehr mit einem Baubeginn zu rechnen ist.

Der Geschäftsführer des DEL-Spitzenreiters, Detlef Kornett, zeigte sich dennoch zufrieden mit den Verhandlungen. "Wir machen Fortschritte und steuern weiter auf ein gemeinsames Ziel zu. Vielleicht sieht es von Außen nicht so schnell aus, aber aus unserer Sicht kommen wir erstaunlich schnell vorwärts", meinte Kornett im Premiere-Interview.

"Wollen die Stadtkasse mit Halle nicht belasten"

Außerdem versprach Kornett: "Wir wollen die Stadtkasse mit unserer Halle nicht belasten, sondern sie mit Hilfe von Sponsoren selbst finanzieren und als Geschäft betreiben. Das Beispiel Hamburg hat gezeigt, dass es möglich ist, 15.000 Fans zum Eishockey in die Halle zu locken." Die neue Arena in Berlin soll 16.000 Zuschauer fassen.


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Alt 17-01-2003, 10:18   #40
Weselman
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Eisbären testen Verteidiger

Die Eisbären haben beim heutigen Training mit Joel Dezainde einen Kandidaten für die letzte Ausländerlizenz getestet. Eine Entscheidung, ob der 24-jährige kanadische Verteidiger einen Vertrag erhält, fiel heute noch nicht. Dezainde spielte zuletzt in der ersten Italienischen Liga beim HC Bozen.

Bereits seit Anfang der Woche trainiert der 19-jährige Patrick Saggau beim DEL-Team mit und erhielt heute eine Förderlizenz. Saggau spielt normalerweise für den EC Timmendorf und wird bis zum Heimspiel gegen die Kassel Huskies für die Eisbären in der DEL auflaufen.

Die Eisbären hoffen, dass sich ihre kritische Personalsituation bis zum Freitag etwas entspannt. Trainer Pierre Pagé wird gegen Ingolstadt auf jeden Fall auf Mark Beaufait, John Emmons (beide gesperrt), Steve Walker, Florian Busch (beide Leiste), John Gruden (Schulter), Florian Keller (Rekonvaleszent) und Jeff Tomlinson (Kreuzbandriss) verzichten müssen. Ein Fragezeichen steht noch hinter den Einsätzen von Yvon Corriveau (Leiste) und Ricard Persson (Grippe). Beide werden beim Training am Donnerstag auf dem Eis stehen. Nach einer Untersuchung am Donnerstag Nachmittag soll dann über Corriveaus Einsatz entschieden werden. Am morgigen Abschlusstraining nimmt auch Förderlizenzler Torsten Heine vom ETC Crimmitschau teil, der gegen Ingolstadt im Kader stehen wird.


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Alt 17-01-2003, 10:20   #41
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Brad Bergen vor 500. DEL-Spiel

Brad Bergen wird am Freitag beim Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt seit 500. DEL-Spiel absolvieren. Bergen ist erst der zweite Spieler nach dem Hannoveraner Wally Schreiber, der diese Marke durchbricht.


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Alt 17-01-2003, 22:34   #42
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Eisbären Berlin – ERC Ingolstadt 4:3 n. P. (0:0,2:2,1:1/1:0)

Tore:
0:1 Tallaire 22:32 (Goldmann) SH
0:2 Mondt 23:00 (Campbell, Toporowski)
1:2 Corriveau 31:18 (Röthke, Leask)
2:2 Aldridge 36:05 (/)
3:2 Fairchild 43:32 (Shearer,Corriveau)
3:3 Goodall 44:03 (Rautert,Fearns)
4:3 Shearer (Penalty)

Schiedsrichter: Gerhard Lichtnecker
Strafminuten:
Berlin – 10 (4,2,4) + 10-Minuten-Disziplinarstrafe (Roberts)
Ingolstadt – 8 (4,2,2)

Torschüsse:
Berlin – 33 (14,8,11)
Ingolstadt – 25 (7,11,7)

Zuschauer: 4695 (ausverkauft)


und das ohne: Gruden, Persson, Walker, Beaufait, Tomlinson, Emmons, Keller, Busch, und Hoffman
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Alt 19-01-2003, 21:03   #43
Weselman
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Diesmal kein Glück im Penalty

Frankfurt Lions : Eisbärenen Berlin 5:4 n.P. (1:2)(2:2)(1:0)

1. Drittel
0:1 R. PERSSON (Y. CORRIVEAU - S. FELSKI) 10:59
1:1 R. BUSCH (S. MALGUNAS - R. FRANCZ) 14:01
1:2 J. EMMONS (K. ALDRIDGE - N. PYKA) 17:34

2. Drittel
2:2 P. LEBEAU (M. FORTIER - P. STANTON) 22:48
2:3 M. BEAUFAIT (Y. CORRIVEAU - J. EMMONS) 30:39
3:3 P. LEBEAU (M. FORTIER - G. ADAMS) 32:59
3:4 M. BEAUFAIT (Y. CORRIVEAU - K. ALDRIDGE) 34:53

3. Drittel
4:4 G. ADAMS (M. FORTIER - P. LEBEAU) 58:46

Penalty
5:4 P. LEBEAU 60:00 GWS

Strafzeiten:

Frankfurt: 4 Min. (2;2;0)
Berlin: 14 Min. (6;6;2)

Schiedrichter: Willi Schimm

Schüsse:

Frankfurt 35 (17;18;0)
Berlin 19 (11;8;0)

Zuschauer: 5100
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Alt 20-01-2003, 07:27   #44
Lasek
"Wamberto"
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ich war gestern in Frankfurt und muss sagen dass die Eisbären im 2. Drittel völlig verunsichert waren und sich bei Jonas bedanken durften der sie gut im Spiel hielt, selbst die beiden glücklichen Tore im Mittelabschnitt gaben keine Sicherheit. Im 3. Drittel spielten die Bären auf Ergebnis halten und wurde kurz vor Ende bestraft. War aber trotzdem ein geiles Spiel. Für mich war der matchwinner marc Pethke der zum 3.Drittel reinkam, im Spiel sehr gut hielt und beim Penaltyschiessen Big Saves landete (obwohl auch 2 Penaltys an den Pfosten ging)
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Alt 20-01-2003, 21:30   #45
Unicum99
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Zur Zeit merkt man den Team den Kräfteverschleiß an, auch die Eisbären können auf Dauer nicht die vielen verletzten ersetzen, es wird Zeit das die Länderspielpausse kommt und alle Verletzungen auskuriert werden können. So wie es aussieht können dann alle bis auf Tomlinson (Kreuzbandrieß) wieder spielen, der versucht aber bis zu den Play offs wieder fit zu werden.
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